Warum nicht mal nach Neapel reisen und diese Stadt mit dem Blick der Street Fotografie entdecken. Das hatte ich mir vorgenommen als die Idee reifte nach Süditalien zu reisen.

Aber warum Neapel ? Ich wußte nichts von dieser Perle im Süden, es war meine erste Reise in diese Stadt. Was mich interessierte war der neapolitanische Livestyle, dieses Ur-Italien, Pizza, Dolce, Meer.

Ich sollte nicht enttäuscht werden. Seit Goethe hatte sich hier offensichtlich nichts geändert.

“Neapel ist ein Paradies, jedermann lebt in einer Art von trunkner Selbstvergessenheit. Mir geht es ebenso, ich erkenne mich kaum, ich scheine mir ein ganz anderer Mensch.” – Goethe – 1787

Street heißt in Neapel Leben

An den heißen Tagen verlagern die Neapolitaner ihre Aktivitäten auf die Strasse. Der Fischhändler, der schon früh am morgen seinen Fang anpreist. Eine ganze Familie, die an der Ecke sitzen als ob es ihr Schrebergarten ist. Alles ist selbstverständlich, ein Ruf quer über die Straße, ein Gruß, dass verweilen bei einen der vielen und richtig guten Musikanten. Genieße den Augenblick, lebe den Tag, das ist was man spürt. 

Street heißt beobachtet zu sein

Da ist aber noch was anderes, dieses katholische, dieses drückende Gefühl beobachtet zu werden. Dieses nicht ganz freie, dieses eine, was einen einengt. 

Nicht alles ist schön, Kontraste überall

Und wie war es früher ?

Will man wissen wie es früher war, für den lohnt sich eine Fahrt nach Pompeji. Auch dieser alte Ort vermittelt ein Lebensgefühl. Für mich war es irgendwie das gleiche wie in Neapel.

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