Helgoland der Fuselfelsen, ein Image was die Insel wohl nicht mehr los wird. Für mich ist die Insel ein kleiner Geheimtip, wenn man ein paar Tage bleibt und die Tagesgäste am Abend wieder verschwunden sind (so viele sind das gar nicht mehr). Dann legt sich eine besondere Stille auf die Insel mit einer speziellen Atmosphäre.

“Irgendwo ins grüne Meer hat ein Gott mit leichtem Pinsel, lächelnd, wie von ungefähr, einen Fleck getupft: Die Insel.” So besingt James Krüss die Insel Helgoland. Sind die Tagesgäste ab 16 Uhr wieder abgefahren kramen die Ladenbesitzer ihre Sache zusammen und verschnüren alles für den nächsten Tag. Der Helgoländer verliert dann seine Geschäftigkeit und wird wieder Insulaner, mit unverwechselbarem, spröden Charm und einem Humor wie er für die Gegend typisch ist.

Das raue Klima, der Wind und auch die Kälte, die einem unter die Klamotten kriecht, tun ihr übriges um einen die Ruhe der Insel spüren zu lassen. Ja und für Fotografen ? Wartet auf das richtige Licht und ich kann euch sagen, dass ist ein Licht…

Wer mehr über die Geschichte der Insel erfahren will und sich auf die Insel etwas mehr eingrooven will, für den empfehlen sich die 612 Verse des James Krüss.

Mit auf Reisen hatte ich die D800 zusammen mit Nikkor 14-24mm f2.8G / Zeiss Distagon 35mm f1.4 / Nikkor 85mm f1.4G

 

 

Helgoland Fähre bei Sturm

 

Manfred Engel Schiffsversorger

…..sprecht mal die Mitarbeiter nach den 3 Rettungsringen an, jeder einzelne hat seine eigene Geschichte. Wenn die Jungs anfangen zu quatschen erfahrt ihr mehr über die Insel und hört vielleicht einige der kleinen Geschichten die Helgoland besonders macht.

 

Gipfelkreuz vom Pinneberg

 

Auf dem Weg zur Düne

 

Die Düne

Links: Streetfotografie, Weimar, Venedig

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