Auch 2019 gab es wieder einen berauschenden Konzertsommer mit vielen tollen OpenAirs. Warum nicht mal versuchen die Atmosphäre einzufangen. Dazu bietet sich meine neueste Errungenschaft, die Ricoh GRIII ja förmlich an. Jetzt haben Rock und Jazz Konzerte eine unterschiedliche Atmosphäre und bilden doch eigentlich auch einen Kontrast. Das sollte meine zweite Herausforderung sein, versuche den Kontrast einzufangen. Hier mein Erfahrungbericht und vielleicht Inspiration für eure Fotografie.

Warum Ricoh GRIII ?

Für meine Reportagen habe ich bisher konsequent auf die D850 mit Festbrennweiten gesetzt. Damit gibt es zwar absolute Qualität allerdings kombiniert mit hohem Gewicht und maximale Aufmerksamkeit des Umfelds. Die Ricoh GRIII ist diskret und lässt die Einstellungen von Blende, Zeit und ISO auf einfachem Wege zu. Das war für mich auch das wesentliche Kaufargument, ich wollte fotografisch arbeiten, so wie ich es immer gewohnt war und auch mal was neues probieren. Nach einigem rum testen entschied ich mich für eine 2,8er Blende, 1/80sec und ISO800. Da auf solchen Veranstaltungen sich das Licht permanent ändert, setzte ich auf die Kraft des DNG-Formats, was mir in der Bearbeitung dann genug Reserven geben sollte. Die genaue Belichtung war mir nicht so wichtig. Für den Fokus wählte ich den Spot-AF, weil ich das so von der Nikon am ehesten gewohnt bin.

Die Konzert Story

Bei einem Konzert geht es um Emotionen und nur um Emotionen. So die Grundidee. Also schaute ich mir mein Umfeld an und sah leuchtende Augen, Ekstase, Tanz, Freude und Lebensgefühl. Mein Motto war dann auch, nimm deine Ricoh GRIII und fang das ein…….

Der Kontrast “das gesittete Jazz Konzert”

Ganz anders geht es bei einem gepflegten Jazz Konzert zu. Die Zuschauer sitzen und lauschen der Virtuosität des Vortragenden. Die Atmosphäre kommt dort eher vom Umfeld. Es geht eher ruhiger zu.

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